Der Wolff brüllt beim Giganten-Halbfinale in Madrid

Geschrieben von admin am 28. April 2012 | Abgelegt unter Gut gebrüllt, Wolff, Nonsens 2.0

Die Highlights aus:
25. April 2012, Champions League (2. Halbfinale): Real Madrid – Bayern München (2:1 und 1:3 n.E.)

O-Ton 1 (Und Go…!)
O-Ton 2 (Das 1:0)
O-Ton 3 (Chance FCB)
O-Ton 4 (Chance FCB)
O-Ton 5 (Das 2:0)
O-Ton 6 (11-Meter)
O-Ton 7 (Das 2:1)
O-Ton 8 (Chance FCB)
O-Ton 9 (Chance FCB)
O-Ton 10 (Chance FCB)
O-Ton 11 (Gassi gehen)
O-Ton 12 (Palim Palim)
O-Ton 13 (Cabrio-Fahrt)

O-Ton 14 (Elfmeter – Alaba)
O-Ton 15 (Elfmeter – Ronaldo)
O-Ton 16 (Elfmeter – Gomez)
O-Ton 17 (Elfmeter – Kaka)
O-Ton 18 (Elfmeter – Kroos)
O-Ton 19 (Elfmeter – Alonso)
O-Ton 20 (Elfmeter – Lahm)
O-Ton 21 (Elfmeter – Ramos)
O-Ton 22 (Elfmeter – Schweinsteiger)

O-Ton 23 (DAS FAZIT)

(O-Töne 408-430)

Der Wolff brüllt beim Giganten-Halbfinale in München

Geschrieben von admin am 21. April 2012 | Abgelegt unter Gut gebrüllt, Wolff, Nonsens 2.0

Die Highlights aus:
17. April 2012, Champions League (1. Halbfinale): FC Bayern München – Real Madrid (2:1)

O-Ton 1 (Das 1:0)
O-Ton 2 (Lupe raus)
O-Ton 3 (Standprobleme)
O-Ton 4 (Chance FCB)
O-Ton 5 (Das 1:1)
O-Ton 6 (Das 2:1)
O-Ton 7 (Kein ROT!!!)

(O-Töne 401-407)

 

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (75)

Geschrieben von admin am 18. April 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Lange nicht mehr gecacht! Das stimmt, da gebe ich dem Betrachter der Szenerie natürlich recht. Erst jetzt zu Ostern, bereits im April 2012, ging ich das erste Mal in diesem Jahr auf die Jagd nach ein paar Schätzen. Dies geschah innerhalb meines Osterurlaubes. Mein erster Fund “Gewidmet Petra B.” (GC36J36 bei gc.com) war ein verzwicktes Döschen. Bei der ersten Suche im Dezember nix gefunden. Bei der 2. Suche im Februar nix gefunden. Hierbei war ich nicht der Einzige. Anderen erging es genauso. Eine Cacher-Kollege erbarmte sich und platzierte eine neue Dose, obwohl die alte Dose laut Owner nie weg war! Naja, endlich – wie viele andere auch – konnte ich nun am Ostersonntag einen Logerfolg vermelden.

Am Ostermontag wurde gleich 2x zugegriffen. Dabei wurde mir am Vormittag eine ganz besondere Ehre zu Teil. Ich hob den 800. Cache in der Obala-Geschichte!!! Es war der  “Sangerhäuser Geschichtscache der 3.” (GC3FRBH bei gc.com). Am Sangerhäuser Fass, einer ehemaligen Kult-Gastronomie, wurde gesucht und gefunden! Dank an alle, die in den letzten Jahren mit beim cachen dabei waren.

Am Nachmittag wurde eine Serie begonnen, die der absolute Hammer werden könnte! Ich loggte den Cache “Mansfäller Treckejunge # Hunt 134″ (GC36NZJ bei gc.com). Die Zahl verrät es schon. Die Serie besteht aus 152 Caches innerhalb eines “kleinen” Gebietes in der Nähe des “Süßen See´s”. Ich würde sagen, circa 70 Caches sind hier am Tag machbar. Mal schauen, wie ich das in Angriff nehmen werde! Mehr dazu wie immer hier!
Yes, we found! Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 354 von insgesamt 801 gefundenen Caches war ich dabei (44,19%)
247 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (30,84% / 69,77%)
96 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (11,98% / 27,12%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,25% / 0,56%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (1,12% / 2,54%)

Wochenende: Man gönnt sich ja sonst nix!

Geschrieben von admin am 1. April 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Ja, Freunde von Cuck Village – ich weiß, dass Jahr 2012 begann hier im Blog ein wenig dünn. Wenig Beiträge gab es. Ok, das kann einerseits am langweiligen Dasein liegen, das ich hier verlebe, andererseits hatte ich auch zuletzt wirklich wenig Zeit, hier immer irgendwelche Highlights aus der Cuck´schen Wolke offenzulegen. Beginnen wir das zweite Quartal doch mit etwas Leckerem. Da ich mir in der Woche nicht sonderlich viel gönne und lieber bei “Dachpappe” und ähnlichen Sub-Nahrungsmitteln mich auf dem Rad für höhere Ziele schinde, muss man es aber wenigstens am Wochenende etwas krachen lassen und sich auch mal was gönnen.

Dies geschah am heutigen Sonntag. So gab es mein Lieblings-Pastagericht, welches ich mir zimmerte: “Pasta Arrabbiata Da CUCKI Con Polpette e Pesto Di Erbe”. Klingt italienisch hochwertig, ist es auch. Leute, die nur darauf bedacht sind, sich über einen Trog zu hängen und zu spachteln, werden dieses Gericht als “Spageddi mit Klöpsen” minderwertig betiteln. Das Bild zeigt aber, dass man solche Mahlzeiten auch zelebrieren und dementsprechend kredenzen kann. Daumen hoch!

Am späten Nachmittag gab es dann ein Spezialität vom Bäcker, nämlich einen Granatsplitter. Auch hier mag der einfältige Betrachter sagen, dass dies “Teil” nur ein Mix aus “Abfällen” ist, die in der Bäckerei übrig blieben. Für jemanden, der nun nicht jeden Tag mehrmals zum Bäcker rennt und sich Kuchen, Torten, Plunder, Mohnschnecken oder sonstige Kalorienbomben kauft, ist dies umso mehr eine Leckerei zum nachmittaglichen Latte Macchiato. Daumen hoch!

Zum abendlichen Film kommt dann noch abschließend etwas Gesundes und Leckeres auf den Tisch: Erdbeeren. Und dieses Obst ist der Ostalgie-Variation: geschnitten, leicht gezuckert und mit Milch. Erdbeeren haben wenig Kalorien, wirken entwässernd, lassen die Nieren arbeiten, haben viele wichtige Vitamine und Spurenstoffe und vor allem – sie sind wahnsinnig lecker. Also auch hier: Daumen hoch!

So lässt es sich an einem Sonntag kulinarisch leben, an einem Wochenende, an dem ich insgesamt 4 Stunden auf dem Rad saß, dabei rund 143 Kilometer fuhr und 3.300 Kalorien verbrannte.Die Schinderei war ja (leider) auch nicht zu kurz kommen!

Sonnenbrand bei -18 Grad

Geschrieben von admin am 5. März 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

In meinem Winterurlaub im Februar hatte ich tolles Wetter. So, wie ich es eigentlich immer will: Knackige Kälte, Schnee und Sonne. Was will man als Fan der winterlichen Freuden mehr?! So diente der Sangerhäuser Butterberg wieder für ein kleines Shooting bei strahlendem Sonnenschein und Bibber-Temperaturen – aber nicht für mich!

Obwohl das Thermometer am frühen Mittag 18 Grad zeigte, hieß es Sonnenbrille auf und Klamotten aus zum Sonnenbad. OK, einen wirklichen Sonnenbrand gab es noch nicht. Aber ich agierte – wenn man die Bilder betrachtet – ganz schön spektakulär, sprich freizügig.

Aber wie Ihr denken könnt, habe ich nicht auf der ganzen Strecke so posiert. Zack – aus dem Auto raus, Sachen runter, klick, klick und wieder die Sachen an! So kalt, wie ich es am Körper vermutete, war es aber überraschenderweise nicht. Als Höchstdauer agierte ich rund 3 Minuten “ohne Ärmel”. War schon ganz fesch. Obwohl mich wohl Wanderer, die mich so an diesem Sonntagvormittag gesehen hätten, wohl für verrückt erklärt hätten. Naja, ich bin es ja auch ein wenig… Und Go…!

Eis-Opening 2012 bei -12 Grad

Geschrieben von admin am 6. Februar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Was für ein extrem geiles Winterwetter ist das denn grad, bitteschön!!! Die Temperaturen fallen auf bis zu 20 Grad unter Null, am Tag scheint die Sonne, etwas Schnee liegt auch. Was tun also? Antizyklisch handeln und gleich mal die Eis-Saison 2012 mit dem Grand Opening einläuten. Da die Kulmbacher Milchbar auch schon wieder offen ist und die Eisauslagen zum Besuch einladen, gab es heute am 06.02. gleich mal eine Kugel, in Form der Sorte Amarena. Die Preise sind (noch) stabil. Eine Kugel kostet weiterhin 90 Cent. Das Geile heute: Das Eis ist an der Luft sogar noch mal extra angefroren. Bei diesen Temperaturen auch kein Wunder. Aber wie gesagt, dass gab´s noch nie. Sich bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich ein Eis gönnen! Nur die Harten kommen in den Garten – und das sind die Wirtschaftsredakteure aus Upper Franconia. OK, wo ist jetzt das Winterdorf für einen gepflegten Glühwein um die Mittagsstunden??? NIX DA! Frech! Also ein Eis und es war herrlich… Möge immerhin DIESE Eiszeit noch lang fortbestehen!!! Schleck-O-Mio…

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (74)

Geschrieben von admin am 14. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Der Weihnachtsurlaub 2011 im “Wilden Osten” war nicht nur unter dem Weihnachtsbaum erfolgreich, auch das Cache-Konto von Obala wurde aufgefüllt. In Sangerhausen wurden neue Caches versteckt, 6 Schätze sollten es am Ende sein, die ich “zwischen den Tagen” fand.

Am 2. Weihnachtsfeiertag, nachdem ich meinen kurzen aber heftigen Virus verarbeitet hatte, wurde Frischluft getankt und gecacht. Am Vormittag ging es zur Gonna um den Cache “Gewidmet Petra D.” (GC36AWZ bei gc.com) zu loggen. Endlich wieder einmal ein Cache-Fund in der Berg- und Rosenstadt! Anschließend wurde der Schatz “Sangerhäuser Geschichtscache der 2.” (GC399NR bei gc.com) in der unmittelbaren Nähe des Spengler Museums gesucht und gefunden.

Am Nachmittag ging es in der Innenstadt weiter. Zuerst wurde der “Sangerhäuser Geschichtscache” (GC38NXJ bei gc.com) aufgesucht. An einem geschichtsträchtigen “Arbeitsgerät” von früher wurde die kleine Dose ebenfalls entdeckt.

Weiter ging es dann in Richtung Stadtmitte zum Cache “Gewidmet Cornelia R.” (GC36W0K bei gc.com). Auch hier wurde ein schneller Zugriff vermeldet. Nächstes Ziel war das Final eines Multis. Nachdem am Vormittag umfassende Informationen in der City eingeholt wurden, machte ich mich auf, die hoffentlich richtigen GPS-Koordinaten aufzusuchen. Das Ganze nannte sich “Zwischen den Kirchen” (GC34Y42 bei gc.com). Und die Aufgaben wurden korrekt gelöst, denn die schwarze Dose ließ sich auch hier schnell finden.

Den letzten Cache des Jahres 2011 fand ich im Sangerhäuser Eschental. “Gewidmet Petra K.” (GC36FWV bei gc.com) war somit mein 351 persönlicher Cache meiner Geocaching-Geschichte und Nummer 784 für die Obala-Gang. Ich danke den Cache-Mitgliedern “Ome” und “T2″ für die Cache-Events 2011. Sowie geht ein “Merci” an alle Gastcacher, die im Jahr 2011 dazu beigetragen haben, dass sich das Cache-Konto von “Obala” füllt. Einige Gast-Cacher werden 2012 nicht mehr dabei seien, einige neue Interessierte hinzukommen. Ich hoffe auf ein erfolgreiches Geocaching-Jahr 2012!!!

Obala, Yes we found!

 

TC-Cachehistorie:
Bei 351 von insgesamt 784 gefundenen Caches war ich dabei (44,77%)
244 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (30,61% / 69,52%)
96 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (12,24% / 27,53%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,26% / 0,57%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (1,15% / 2,56%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (73)

Geschrieben von admin am 9. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Lang ist es her gewesen, dass ich zusammen mit dem Ome mal wieder auf Cache-Tour bin. Am zweiten Advent war es soweit. Für mich war es eine Premiere, zum ersten Mal suchte ich direkt in Bayreuth nach den Geo-Schätzen. Drei Mal schlugen wir am Sonntagnachmittag zu.

Zuerst gingen wir “Frankens Geisenbahnen – Final Destination” (GC32HKW bei gc.com) an. Die Kälte machte uns nix aus, im Gegenteil, vielleicht schärfte sie sogar die Augen und so konnten wir die kleine Dose zügig finden. Nach dem Tradi wurde ein Multi in Angriff genommen!

Bei “Der Schatz am Wildengut” (GC38206 bei gc.com) wurden wir ein wenig warm, denn es musste gelaufen werden. Kein Problem für uns Profi-Cacher. Ein wenig durch die Wagner-Stadt getippelt, schnell ein paar Aufgaben gelöst und schon konnten wir die Box loggen. Anschließend wurde noch der Mystery-Cache “Bücher über Bücher” (GC2KGYM bei gc.com) eingesammelt. Nach der Lösung des Rätsels konnte zwischen den Büchern gestöbert werden!

Obala, Yes we found!

TC-Cachehistorie:
Bei 345 von insgesamt 778 gefundenen Caches war ich dabei (44,34%)
238 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (30,59% / 68,98%)
96 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (12,33% / 27,82%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,26% / 0,58%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (1,16% / 2,61%)

Klein aber fein – der Kleinste Weihnachtsmarkt von Halle

Geschrieben von admin am 5. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Ich war in der Weihnachtszeit 2011 in Halle nicht nur auf dem großen Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz aktiv. Dieses Mal besuchte ich auch den “Kleinsten Weihnachtsmarkt in Halle” im Hinterhof der Großen Ulrichstraße 38. Ich kann nur sagen: “Daumen hoch”!!! Als Freund von Glühwein-Variationen genoss ich hier den besten Glühwein ever, inklusive einem Schuss Aprikosen-Likör. Unglaublich lecker. Diesen genoss ich, da es draußen nicht wirklich winterlich zuging, in der beheizten Lounge neben dem Weihnachtsbaum.

Draußen aber gab es für mich die “Zulu-Bratwurst”, extra-scharf und extra-lecker. Musste ich natürlich probieren, aber erst einmal gab man mir die scharfe Sauce zum probieren, ob ich die “Würze” auch durchstehe. Ihr kennt mich… Unglaublich viele Variationen an Speis und Trank gab es. Ich kann den “Kleinen” nur empfehlen. Hier konnte man ab den Nachmittagsstunden richtig schön abchillen. Vielleicht fahr ich ja mal mit einem von Euch in 2012 zum “Kleinsten Weihnachtsmarkt” nach Halle. Meldet Euch!

“Prost” im Winterdorf Bayreuth

Geschrieben von admin am 5. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Ja, ok – die Weihnachtszeit ist vorbei. Auch ich habe es vernommen! Dennoch blicke ich noch einmal zurück auf die “besinnliche Zeit”. Einige Weihnachtsmärkte habe ich 2011 besucht, wie hier in Bayreuth. Bei anderen habe ich es wieder nicht geschafft, diesen einen Besuch abzustatten. So machte ich zwar ein Kreuz an die Märkte in Halle (später mehr), aber wieder entging mir Nürnberg, zudem München – auch in Salzburg war ich seit langem nicht mehr. Naja, irgendwann wird´s schon werden. Obwohl mal weiß, “irgendwann” ist ein anderes Wort für “niemals”.

Egal, so war ich denn mit netter Begleitung in Bayreuth unterwegs, im Winterdorf und auf dem Weihnachtsmarkt. Was tut man auf solch Gastlichkeits-Events? Genau, Kucken, Essen, Trinken…! So gab es bei mir einen Salzburger Jagertee, der mächtig in das Hirn schoss, sowie eine “Glüh-Weisse”, die ebenfalls ein paar Umdrehungen (mehr) lieferte. Ich glaube mich daran zu erinnern, dass es auch noch eine heiße Schoki gab, aber wer weiß das schon noch genau….

In Sachen Essen konnte man auch hier zwischen 3-5 Kilo zulegen. Auf Weihnachtsmärkten ist es ja bekanntlich üblich, dass man durchschnittlich an jeder Eins Komma Dritten Bude was zu futtern bekommt. Highlight – neben einer Bierbratwurst – bei mir in Bayreuth war eine ellenlange Feuerwurst mit Chili und so´nem Zeug. Scharf ja, aber es war die aus meiner Sicht milde Art. Es hätte auch dramatischer gehen können. Currywürste mit allen möglichen höllischen Schärfegraten gab´s zum vertilgen, Stichwort: Selbstmord-Currywurst ab 21 Jahren….

Naja, ich blieb gemäßigt und verbrachte einen kurzweiligen 2. Advent in der Wagner-City. Was zum meckern gab es auch. Aber hey, da würdet sogar Ihr motzen. Kein Schnee, dafür Sonnenschein, dass ich sogar meine Sonnenbrille herausholen musste – das geht garnicht, vor allem nicht am 11. Dezember. Note 6!!! Wir hoffen auf die nächsten Weihnachtsmärkte, nun in 2012, dann in München, Nürnberg und Salzburg. Jajaja…

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