Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (74)

Geschrieben von admin am 14. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Der Weihnachtsurlaub 2011 im “Wilden Osten” war nicht nur unter dem Weihnachtsbaum erfolgreich, auch das Cache-Konto von Obala wurde aufgefüllt. In Sangerhausen wurden neue Caches versteckt, 6 Schätze sollten es am Ende sein, die ich “zwischen den Tagen” fand.

Am 2. Weihnachtsfeiertag, nachdem ich meinen kurzen aber heftigen Virus verarbeitet hatte, wurde Frischluft getankt und gecacht. Am Vormittag ging es zur Gonna um den Cache “Gewidmet Petra D.” (GC36AWZ bei gc.com) zu loggen. Endlich wieder einmal ein Cache-Fund in der Berg- und Rosenstadt! Anschließend wurde der Schatz “Sangerhäuser Geschichtscache der 2.” (GC399NR bei gc.com) in der unmittelbaren Nähe des Spengler Museums gesucht und gefunden.

Am Nachmittag ging es in der Innenstadt weiter. Zuerst wurde der “Sangerhäuser Geschichtscache” (GC38NXJ bei gc.com) aufgesucht. An einem geschichtsträchtigen “Arbeitsgerät” von früher wurde die kleine Dose ebenfalls entdeckt.

Weiter ging es dann in Richtung Stadtmitte zum Cache “Gewidmet Cornelia R.” (GC36W0K bei gc.com). Auch hier wurde ein schneller Zugriff vermeldet. Nächstes Ziel war das Final eines Multis. Nachdem am Vormittag umfassende Informationen in der City eingeholt wurden, machte ich mich auf, die hoffentlich richtigen GPS-Koordinaten aufzusuchen. Das Ganze nannte sich “Zwischen den Kirchen” (GC34Y42 bei gc.com). Und die Aufgaben wurden korrekt gelöst, denn die schwarze Dose ließ sich auch hier schnell finden.

Den letzten Cache des Jahres 2011 fand ich im Sangerhäuser Eschental. “Gewidmet Petra K.” (GC36FWV bei gc.com) war somit mein 351 persönlicher Cache meiner Geocaching-Geschichte und Nummer 784 für die Obala-Gang. Ich danke den Cache-Mitgliedern “Ome” und “T2″ für die Cache-Events 2011. Sowie geht ein “Merci” an alle Gastcacher, die im Jahr 2011 dazu beigetragen haben, dass sich das Cache-Konto von “Obala” füllt. Einige Gast-Cacher werden 2012 nicht mehr dabei seien, einige neue Interessierte hinzukommen. Ich hoffe auf ein erfolgreiches Geocaching-Jahr 2012!!!

Obala, Yes we found!

 

TC-Cachehistorie:
Bei 351 von insgesamt 784 gefundenen Caches war ich dabei (44,77%)
244 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (30,61% / 69,52%)
96 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (12,24% / 27,53%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,26% / 0,57%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (1,15% / 2,56%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (73)

Geschrieben von admin am 9. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Lang ist es her gewesen, dass ich zusammen mit dem Ome mal wieder auf Cache-Tour bin. Am zweiten Advent war es soweit. Für mich war es eine Premiere, zum ersten Mal suchte ich direkt in Bayreuth nach den Geo-Schätzen. Drei Mal schlugen wir am Sonntagnachmittag zu.

Zuerst gingen wir “Frankens Geisenbahnen – Final Destination” (GC32HKW bei gc.com) an. Die Kälte machte uns nix aus, im Gegenteil, vielleicht schärfte sie sogar die Augen und so konnten wir die kleine Dose zügig finden. Nach dem Tradi wurde ein Multi in Angriff genommen!

Bei “Der Schatz am Wildengut” (GC38206 bei gc.com) wurden wir ein wenig warm, denn es musste gelaufen werden. Kein Problem für uns Profi-Cacher. Ein wenig durch die Wagner-Stadt getippelt, schnell ein paar Aufgaben gelöst und schon konnten wir die Box loggen. Anschließend wurde noch der Mystery-Cache “Bücher über Bücher” (GC2KGYM bei gc.com) eingesammelt. Nach der Lösung des Rätsels konnte zwischen den Büchern gestöbert werden!

Obala, Yes we found!

TC-Cachehistorie:
Bei 345 von insgesamt 778 gefundenen Caches war ich dabei (44,34%)
238 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (30,59% / 68,98%)
96 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (12,33% / 27,82%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,26% / 0,58%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (1,16% / 2,61%)

Klein aber fein – der Kleinste Weihnachtsmarkt von Halle

Geschrieben von admin am 5. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Ich war in der Weihnachtszeit 2011 in Halle nicht nur auf dem großen Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz aktiv. Dieses Mal besuchte ich auch den “Kleinsten Weihnachtsmarkt in Halle” im Hinterhof der Großen Ulrichstraße 38. Ich kann nur sagen: “Daumen hoch”!!! Als Freund von Glühwein-Variationen genoss ich hier den besten Glühwein ever, inklusive einem Schuss Aprikosen-Likör. Unglaublich lecker. Diesen genoss ich, da es draußen nicht wirklich winterlich zuging, in der beheizten Lounge neben dem Weihnachtsbaum.

Draußen aber gab es für mich die “Zulu-Bratwurst”, extra-scharf und extra-lecker. Musste ich natürlich probieren, aber erst einmal gab man mir die scharfe Sauce zum probieren, ob ich die “Würze” auch durchstehe. Ihr kennt mich… Unglaublich viele Variationen an Speis und Trank gab es. Ich kann den “Kleinen” nur empfehlen. Hier konnte man ab den Nachmittagsstunden richtig schön abchillen. Vielleicht fahr ich ja mal mit einem von Euch in 2012 zum “Kleinsten Weihnachtsmarkt” nach Halle. Meldet Euch!

“Prost” im Winterdorf Bayreuth

Geschrieben von admin am 5. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Ja, ok – die Weihnachtszeit ist vorbei. Auch ich habe es vernommen! Dennoch blicke ich noch einmal zurück auf die “besinnliche Zeit”. Einige Weihnachtsmärkte habe ich 2011 besucht, wie hier in Bayreuth. Bei anderen habe ich es wieder nicht geschafft, diesen einen Besuch abzustatten. So machte ich zwar ein Kreuz an die Märkte in Halle (später mehr), aber wieder entging mir Nürnberg, zudem München – auch in Salzburg war ich seit langem nicht mehr. Naja, irgendwann wird´s schon werden. Obwohl mal weiß, “irgendwann” ist ein anderes Wort für “niemals”.

Egal, so war ich denn mit netter Begleitung in Bayreuth unterwegs, im Winterdorf und auf dem Weihnachtsmarkt. Was tut man auf solch Gastlichkeits-Events? Genau, Kucken, Essen, Trinken…! So gab es bei mir einen Salzburger Jagertee, der mächtig in das Hirn schoss, sowie eine “Glüh-Weisse”, die ebenfalls ein paar Umdrehungen (mehr) lieferte. Ich glaube mich daran zu erinnern, dass es auch noch eine heiße Schoki gab, aber wer weiß das schon noch genau….

In Sachen Essen konnte man auch hier zwischen 3-5 Kilo zulegen. Auf Weihnachtsmärkten ist es ja bekanntlich üblich, dass man durchschnittlich an jeder Eins Komma Dritten Bude was zu futtern bekommt. Highlight – neben einer Bierbratwurst – bei mir in Bayreuth war eine ellenlange Feuerwurst mit Chili und so´nem Zeug. Scharf ja, aber es war die aus meiner Sicht milde Art. Es hätte auch dramatischer gehen können. Currywürste mit allen möglichen höllischen Schärfegraten gab´s zum vertilgen, Stichwort: Selbstmord-Currywurst ab 21 Jahren….

Naja, ich blieb gemäßigt und verbrachte einen kurzweiligen 2. Advent in der Wagner-City. Was zum meckern gab es auch. Aber hey, da würdet sogar Ihr motzen. Kein Schnee, dafür Sonnenschein, dass ich sogar meine Sonnenbrille herausholen musste – das geht garnicht, vor allem nicht am 11. Dezember. Note 6!!! Wir hoffen auf die nächsten Weihnachtsmärkte, nun in 2012, dann in München, Nürnberg und Salzburg. Jajaja…

Ja, ich lebe noch!

Geschrieben von admin am 3. Januar 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

JA, ICH LEBE NOCH – bin gewandert durch ein schwarzes Loch
Meine Seele war aschfahl – ging durch ein tiefes dunkles Tal
Voll Ärger, Gram und Desillusion – versagte mir die Motivation
Zerriss mir entzwei die Brust – bei solch viel geborenem Frust
Das Atmen leicht nicht fiel – wo war er, mein Anfang, das Ziel
Die Zeit produzierte schwere Stunden – in diesen sich die Gedanken wunden
Negative Sinne wogen schwer – vieles dabei war nicht fair
Hab mich nun geübt im Verstecken – um neue Lebensgeister zu wecken
Musste mich selbst neu studieren – tiefe Wunden leidvoll auskurieren
Nun bin ICH zurück – und hoffe auf das wahre GLÜCK

(Gedanken zum Jahreswechsel,  31.12.2011, 19.31 Uhr)

Der Wolff brüllt bei City im “United”-Stadion ;-)

Geschrieben von admin am 12. Dezember 2011 | Abgelegt unter Gut gebrüllt, Wolff, Nonsens 2.0

Die Highlights aus:
07. Dezember 2011, Champions League (6. Spieltag): Manchester City – FC Bayern München (2:0)

O-Ton 1 (Mmmhhh, Vögel…)
O-Ton 2 (Nee, Nee, Nee)
O-Ton 3 (Das 1:0)
O-Ton 4 (Nicht wieder “wippen”)
O-Ton 5 (Chance ManCity)
O-Ton 6 (Chance ManCity)
O-Ton 7 (Oh, oh, oh, oh)
O-Ton 8 (Das 2:0)

(O-Töne 393-400)

Zu Besuch beim Nord-Süd-Derby in der Arena

Geschrieben von admin am 10. Dezember 2011 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Am 03.12.11 ging es innerhalb von drei Monaten zum dritten Mal zu den Bayern in die Arena. Dieses Mal zum Nord-Süd-Gipfel zwischen den Bayern und Bremen. Heuer waren zum ersten Mal die Onliner vereint in der Arena. Hanfti und Cucki standen somit gemeinsam in der Südkurve und feuerten die Mannschaft an.

Und das nach dem schrecklichsten Glühwein aller Zeiten! Auf 100 Milliliter “Saft” circa 200 Gramm Zucker, Geschmack gleich “Bäh” und Alkohol gleich “Wo?”. Aber ich musste ihn austrinken, denn es war nicht nur der schrecklichste Glühwein, sondern mit 3,60 Euro der teuerste Glühwein aller Zeiten. Naja, die Stimmung in der Kurve und das Spiel sollten dafür entschädigen.

Zur Pause führten die Bayern 1:0 durch Ribery. Kurz nach der Pause fiel der Ausgleich. Als dann noch 30 Minuten zu spielen waren kam ER: Arjen Robben. Zum ersten Mal sah ich ihn live wirbeln. Wenn man seine Aktionen nur ein paar Meter entfernt direkt sieht, muss man sich im grunde ständig die Augen reiben, was der Holländer da auf dem Rasen abzieht. Mit ihm gab es dann noch den deutlichen Sieg mit 4:1, der noch viel höher hätte ausfallen können. Am Ende hieß es 2x Ribery und eben 2x Robben durch 11-Meter-Tore. Nützliches Beiwerk am Schluss: Die Bayern übernahmen wieder die Tabellenführung.

Wie gesagt, 3x war ich in dieser Saison in der Arena, sah drei Bayern-Siege mit insgesamt 17:1 Toren, 6 Punkten und einem Weiterkommen im Pokal. Meine Bayern-Live-Statistik sieht wie folgt aus: 21:1 Tore, 4 Siege! Weitere Siege dürfen folgen, dann im Jahr 2012!

Das Cucki-Experiment: „BORDERLINE 15×15“

Geschrieben von admin am 27. November 2011 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Am Samstag unterzog ich mich dem dritten Cucki-Experiment des Jahres. Die Aufgabe/Frage lautete: Schaffe ich es an einem Tag 15 Mal für 15 Minuten aufs Rad zu gehen und das zu jeder vollen Stunde?

Warum das eigentlich stellt sich wahrscheinlich dem Betrachter die Frage. Einen auf Sachen Fitness bezogenen Grund gab es nicht. Mehr wollte sich den Samstag so schnell wie möglich hinter mir zurück lassen, Langeweile bekämpfen und Sachverhalte in den Hintergrund drängen und mit Schmerzen auf den Rad überdecken. So will ich es mal ohne Gewähr ausdrücken.

Samstag um 9.00 Uhr ging es los, noch ohne Frühstück mit der ersten Tour. Anschließend wurde „ausgiebig“ gefuttert. 2 Eier, 2 Toast, Käse, Kakao. Damit wurde Energie für die nächsten Fahrten aufgenommen. Während ich zuerst noch ein flaues Gefühl im Magen hatte, gewöhnte ich mich schnell an die Fahren. Es lief alles in „normalen“ Bahnen.

Ab dem frühen Nachmittag aß ich dann nach jeder Fahrt etwas. Entweder eine Manner-Waffel (37 kcal), 100 Gramm Nudeln (157 kcal) und 1/3 Banane (47 kcal). Das drei Mal im Wechsel. Also konnte ich neun Mal hintereinander futtern. Bei dieser Aufgabe ging es nicht um Schnelligkeit, Tempo oder Rekorde, es ging darum, die Marathon-Zielvorgabe zu erfüllen. Und so fuhr ich im „seichten Fahrwasser“, ohne zu übertreiben. Dennoch, eine Fahrt über 9 km bei 15 Minuten sollte es dennoch sein.

Am späten Nachmittag summten schon etwas die Oberschenkel. Ich merkte, dass sich im Körper was tut. Die 10. Fahrt um 18.00 Uhr war dann der erste Gradmesser für den körperlichen Abfall. In der Pause zuvor machte ich ein kleines Nickerchen. Die 10. Fahrt gestaltete sich dann dementsprechend ziemlich zäh.

Nach einem kleinen Aufbäumen um 19.00 Uhr und 20.00 Uhr ging es dann aber stetig in der Leistung bergab. Das zeigen die Daten. Das uferte darin aus, dass ich vor meiner letzten Fahrt sogar noch die restlichen Waffeln wegknabberte, um noch ein wenig Energie zu bekommen. Im Tagesverlauf trank ich zudem rund 1,5 Liter Wasser, 2 Kaffee und einen Tee.

Es war nicht unbedingt die Kraft in den Beinen die mir fehlte, es war einfach eine Müdigkeit, eine körperliche Erschöpfung, die mir zu schaffen machte. So war ich froh, die letzte Fahrt um 23.00 Uhr in Angriff zu nehmen. In den letzten 10 Minuten war mir auf dem Sattel richtig schlecht, aber ich knackte diese Aufgabe um 23.15 Uhr, nach über 14 Stunden an „Wettkampfzeit“. Am Ende standen 132,06 gefahrene Kilometer auf dem Tacho bei 3.039,1 verbrannten Kalorien!!!

Das Fazit: Nie wieder so eine Aufgabe. Gut, man überwindet den eigenen Schweinehund, aber wofür? Wenn das Leben daraus besteht, Ärger oder Frustration mit solch einer Fahrt und den verbundenen Schmerzen auszugleichen oder kompensieren zu wollen, dann kann ich mich auch lieber auf die Couch setzen und ein Frust-Essen nach dem nächsten veranstalten oder mich mit Alkohol abfüllen. Jedem das seine, wenn er mag… Mit dem Ergebnis, das es mir dann auch egal ist, was auf der Waage steht, weil es halt EGAL ist!

OK, das war die kleine Einschätzung zu dem Experiment. Alle Klamotten etc. muss ich jetzt in die Waschmaschine packen und wieder Alles auf Stand Null bringen! Würde mich freuen, wenn Ihr Euch noch das Video zum Cucki-Experiment anschaut, sowie die Daten zum gestrigen Event, hier jetzt in der Anlage. Danke für die Aufmerksamkeit. Euer Cucki

09.00: 8,76 Kilometer / 201,7 Kalorien
10.00: 8,80 Kilometer / 202,4 Kalorien
11.00: 8,87 Kilometer / 204,1 Kalorien
12.00: 8,90 Kilometer / 204,8 Kalorien
13.00: 8,96 Kilometer / 206,2 Kalorien
14.00: 8,97 Kilometer / 206,4 Kalorien
15.00: 8,98 Kilometer / 206,7 Kalorien
16.00: 8,99 Kilometer / 206,9 Kalorien
17.00: 9,20 Kilometer / 211,9 Kalorien
18.00: 8,60 Kilometer / 197,8 Kalorien
19.00: 8,73 Kilometer / 200,9 Kalorien
20.00: 8,88 Kilometer / 204,3 Kalorien
21.00: 8,60 Kilometer / 197,9 Kalorien
22.00: 8,53 Kilometer / 196,3 Kalorien
23.00: 8,29 Kilometer / 190,8 Kalorien
insg.: 132,06 Kilometer mit 3.039,1 Kalorien

Zugeführte Kalorien:
Frühstück: 761 Kalorien
Nudeln: 471 Kalorien
Waffeln: 372 Kalorien
Banane 141 Kalorien
insgesamt: 1.745 Kalorien
→ somit Minus-Kalorien am Tag von 1.294,1!!!

Pedalsicher: 4 Jahre Schweiß – 4 Jahre Hometrainer

Geschrieben von admin am 21. November 2011 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Wieder ist ein Jahr auf dem Heimtrainer vorüber. In den letzten 12 Monaten war ich allerdings recht faul. Soll man das so sagen? Nein, nicht unbedingt. Eine Verletzung zwang mich zu einer etwas langen Pause, die ich dann selbst noch verlängerte. Hat es mir geschadet? Naja, nicht unbedingt, wenn man sich das Ergebnis auf der Waage betrachtet. Wobei ich aktuell mehr denn je über die Sinnfrage des Ganzen nachdenke. Für was tut man sich den “Scheiß” eigentlich an, der Schweiß, die Tränen, die dieses Jahr wirklich realen Schmerzen.

Wofür??? Ich hab mich umgehört: Man soll fit bleiben, was für die Gesundheit tun, nicht zunehmen, gut aussehen….. Ganz ehrlich!?: “Bla!” Ob ich nun in der Spitze 51 Kilo mehr oder weniger wiege, wen interessiert es!? Ob ich die Treppen im Parkhaus schneller oder  langsamer bewältige, wen interessiert es!? Ob ich nun gegebenenfalls besser oder schlechter aussehe, wen interessiert es!? Vielleicht sind das nur plakativ dahergesagte Sätze, aber widerlegbar sind sie doch schwer. Also warum die Schinderei??? In letzter Zeit eher um manch aufgebaute Aggressionen, Stress, Ärger oder Wut – berechtigt oder nicht – abzubauen. Das gelingt sogar mitunter, kann aber doch auch nicht wirklich ein dauerhafter Antrieb sein, sich ständig unter Ärger zu setzen, nur um auf dem Foltergerät eine gute Figur abzugeben? Apropos “gute Figur”: Pffffffffff!!! Ihr merkt, ich bin unzufrieden. Und so kann mir am Ende auch das Stampeln ins Nichts nicht weiterhelfen. Aber ich werde es weiter tun – dank unserer Gesellschaft mit ihrer exzessiven Fixierung auf Muskeln, Sixpacks und den ganzen anderen Kram. Zum Glück bin ich da raus. Ich fahre, weil ich ein Depp bin!

Hier erst einmal die Daten aus dem vierten Jahr (22.11.2010-21.11.2011) Hometrainer-Cycling:

- insgesamt 78 (Vj.: 185/180/145) Fahrten – an 21,37% (Vj.: 38,90% aller Tage)
- meiste Fahrten in einem Monat: Januar 2011 (23 Touren)
- insgesamt gefahren: 3.425 (Vj.: 8.052/7.575/6.420) Min. / 57,08 Std. / 2,38 Tage
- dabei gefahren: 2.042,42 (Vj.: 5.148,21/4.504,91/4.021,91) Kilometer
- dabei verbraucht: 47.599,90 (Vj.: 118.445,60/104.592,30/92.564,40) Kalorien
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 35,78 (Vj.: 38,36/35,68/37,59) km/h

- beste Fahrt über 30 min.: 18,12 (Vj.: 20,25/19,20/19,52) km = 36,24 km/h
- beste Fahrt über 45 min.: 29,17 (Vj.: 30,65/30,01/30,00) km = 38,89 km/h)
- beste Fahrt über 60 min.: 38,04 (Vj.: 40,36/37,65/37,63) km
- längste Fahrt: 60 Minuten mit 38,04 km (38,04 km/h) am 29.08.11
- beste Woche: 24.01.11-30.01.11 – 315 min. / 195,83 km / 4.504,90 Kal.
- bester Monat: Januar 2011 – 1.035 min. / 640,83 km / 14.747,00 Kal.
- höchster Kalorienverbrauch bei einer Fahrt: 875,10 Kal. (über 60 min.)

Randnotiz: Für die 47.599,90 verbrauchten Kalorien, hätte ich 97 Big Mac´s (á 494 Kalorien) essen können. Ich habe keinen Big Mac im letzten Jahr gegessen!

Daten der letzten 4 Jahre:
- Fahrten insgesamt: 588
- insgesamt auf dem Rad: 25.472 Minuten oder 424,53 Std. oder 17,69 Tage
- dabei gefahren: 15.744,02 Kilometer (37,09 km/h)
- dabei verbraucht: 363.202,50 Kalorien (736 Big Mac´s)

Das alles habe ich geschafft ohne EPO oder so´n Zeugs. TCblog stands for: NO DOPE!

The Shopaholics in Nürnberg

Geschrieben von admin am 19. November 2011 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Wenn Dich in den vollen Einkaufsstraßen die Leute mit ihren eigenen Taschen noch staunend anschauen, dann lief wieder das Plastikgeld heiß. So geschehen am letzten Wochenende – wieder einmal in Nürnberg. Immerhin war ich nicht allein, zu Dritt wurden die Geschäfte unsicher – im meine im wahrsten Sinne UNSICHER – gemacht.

Aber ok, der Gentleman schweigt genüsslich, verrät nix und berichtet über himself. Nach einem umfangreichen Frühstück im “Lucas” ging es acht Stunden lang auf Shopping-Tour durch die mittelfränkische Metropole. Hier habe ich nun zwei Lieblingsläden, der eine, in dem ich dauernd “Ka-Ching” machen könnte (ich nenne keine Namen) und ein anderer, wo ich immer wieder beeindruckt bin, wie Frauen ticken, wenn es um Schuhe geht! Das ist Unterhaltung pur.

Tja, was soll ich sagen. Mehr als ein Dutzend Taschen sammelten sich am späten Abend im Kofferraum meines Autos an. Aber nicht alle Tüten hatten Platz. So musste noch die Rücksitzbank herhalten. Ich fand´s super! Ich hatte schon einige Hardcore-Shopping-Trips hinter mir, aber der war definitiv der Geilste. Und der dicke, fette Punkt auf´s “i” kam noch. Der Tag klang beim Sushi-Essen in Bayreuth aus. Soll´ noch mal jemand sagen, man kann es sich hier nicht gut gehen lassen. “Daumen hoch” sag ich – bis zum nächsten Mal. Hoffentlich…

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